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Die Grafikkarte aktualisieren: vom Einkauf bis zum Treiber

Viele Benutzer stehen irgendwann vor dem Problem, die Grafikkarte aktualisieren zu müssen, sei es vom Neukauf oder nur bezogen auf veraltete Treiber. Wollen Sie neue aufwändige 3D-Spiele in hoher Auflösung genießen, führt häufig nichts an einem Upgrade Ihrer Grafikkarte vorbei. Während viele das Evaluieren von unübersichtlichen Tests, Vergleichen und Rankings scheuen und einfach zum aktuellen Spitzenmodell greifen, empfehlen wir Ihnen doch sich etwas Zeit zu nehmen und sich einen Überblick über aktuell verfügbare Grafikkarten zu verschaffen. Fast immer sind Modelle der letzten Generation noch immer schnell genug, um in sehr hohen Auflösungen spielen zu können. Überlegen Sie sich genau, welche Anforderungen Sie an eine neue Grafikkarte stellen und wie hoch Ihr maximales Budget ausfällt. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserem Ratgeber zur Grafikkartenwahl.

Grafikkarte bestimmen und Treiber aktualisieren

Sollten Sie hingegen nur softwareseitige Probleme (Fragmentbildungen, Bluescreens, nicht unterstützte Filter usw.) erfahren und möchten deshalb Ihren Grafikkartentreiber aktualisieren bzw. auf den neuesten Stand zu bringen, lässt sich dies relativ schnell und unkompliziert bewerkstelligen. Zuerst sollten Sie Ihr Grafikkarten-Modell herausfinden. Dies können Sie in der Systemsteuerung Ihres Systems nachschauen oder auch im Zweifelsfall mit Hilfe mitgelieferter Software des Herstellers. Falls Sie weitere Hilfe benötigen, schauen Sie in unserem

Kennen Sie die genaue Modellbezeichnung Ihrer Grafikkarte bereits, können Sie direkt den

Grafikkarte bestimmen und aktualisieren

Bestimmung der Grafikkarte

Der nächste Schritt besteht in der Deinstallation des aktuellen Treiberpaketes. Dies lässt sich am Einfachsten in der Systemsteuerung (bei Windows-Systemen im Menüpunkt „Programme und Funktionen“ oder „Software“) durchführen. Wählen Sie hier den Grafikkartentreiber aus und klicken Sie auf Programm entfernen bzw. deinstallieren. Anschließend starten Sie durch einen Doppelklick auf den heruntergeladenen neuen Treiber die Installationsroutine und folgen Sie den Anweisungen des Installations-Programmes. In vielen Fällen muss die Installation durch einen Neustart des Systemes abgeschlossen werden. Herzlichen Glückwunsch, Sie können nun überprüfen, ob der neue Grafikkartentreiber Ihr Problem gelöst oder Ihr System verschnellert hat.

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Leise Grafikkarte: so geht es!

Eine leise Grafikkarte ist der Wunsch vieler Spieler, respektive wenn sie aktuelle High-End-Karten in ihrem PC-System verbaut haben. Diese stellen zwar ein enormes Leistungspotenzial zur Verfügung und können aktuelle 3D-Spiele in höchsten Auflösungen flüssig darstellen, produzieren dabei aber nicht selten eine infernale Geräuschkulisse. Wird diese so laut, dass selbst der Sound des Spieles übertönt wird, ist es schnell vorbei mit der Spielfreude. Aber auch schnelle Grafikkarten können leise sein: zum einen durch den Austausch des aktiven Luftkühlers durch eine geräuschlose Wasserkühlung bzw. Heatpipe. Zum anderen durch den Wechsel auf einen größeren und somit ruhigeren Aktivkühler eines anderen Herstellers. Bei letzteren beiten sich speziell als „Silent“ gekennzeichnete Lüfter von Firmen wie Zalman an. Eine Wasserkühlung ist natürlich im Vergleich die noch elegantere Lösung, zumal hiermit auch andere laute Komponenten wie der Prozessorkühler ebenfalls wegfallen. Leider ist die Wasserkühlung für viele nicht nur zu teuer, sondern benötigt auch ein wenig handwerkliches Geschick sowie Mut. Sollten Sie eine eher leistungsschwache Grafikkarte ihr Eigen nennen, können Sie auch auf eine komplett passive Kühlung ohne Lüfter umsteigen: die Heatpipe. Passende Bausätze findet man in jedem gutsortierten Fachhandel oder Online-Shop. Beachten Sie jedoch, dass in einem geschlossenen Gehäuse die entstehende Abwärme abtransportiert werden muss. Dies können Sie z.B. durch große und somit langsam drehende 120mm Gehäuselüfter der Firma Papst effizient bewerkstelligen. Auch hier gibt es spezielle Silent-Baureihen für einen flüsterleisen Betrieb.

Bitte unbedingt beachten: bei einem Austausch der Kühllösung Ihrer Grafikkarte verfällt jegliche Herstellergarantie. Auch können hierbei bei nicht fachgerechter Handhabung Schäden an der Grafikkarte entstehen.

Als Alternative können Sie es auch mit sogenannten Dämmatten für Ihren PC versuchen. Diese kostengünstigen Matten werden an der Innenseite des Gehäuses aufgeklept und absorbieren einen Großteil des Lärmes. Aber auch gilt es einen Hitzstau zu vermeiden, insbesondere in den heißen Sommermonaten.

Produktempfehlungen: Leise Grafikkarten

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Die Low-Profile Grafikkarte: Wissen kompakt

Sie führen ein Randdasein in der Grafikkarten-Welt: die Low-Profile Grafikkarten. Wer jedoch wenig Platz im heimischen PC-System durch große CPU-Kühler oder viele andere Steckkarten hat oder einfach einen kleinen kompakten Shuttle-PC (Micro-ATX- oder Mini-ITX) sein Eigen nennt, greift gerne auf flache Low-Grafikkarten zurück. Diese besitzen ein sehr geringes Profil und sind im Gegensatz zu modernen Grafikmonstern, die nicht selten ein oder sogar zwei zusätzliche Steckplätze durch ihre Größe blockieren, sehr flach gehalten. Zwar besitzen viele dieser Grafikkarten eine normale Slotblende, sind also für den Einsatz bei sehr engen Microgehäusen auf den ersten Blick ungeeignet, aber die Hersteller liefern mittlerweile passende Miniblenden mit, um diesem Problem entgegenzuwirken. Alternativ können diese kleineren Blenden meist problemlos beim Hersteller nachgeordert werden.

Leistungstechnisch liegen Low-Profile Grafikkarten meistens in der Mittelklasse und eignen sich daher problemlos für Office-Anwendungen und normale Spiele. Wirklich leistungshungrige 3D-Spiele führen hingegen nicht selten zu einigen Rucklern auf dem Bildschirm. Abhilfe kann hier ein SLI- bzw. Crossfire-Betrieb schaffen, obgleich in der Praxis aufgrund damit verbundenen höheren Platzbedarfes diese Lösung oft ausscheidet. Es sollte ohnehin klar sein, dass sich Low-Profile auf die Bauform einer Grafikkarte, nicht aber auf ihre Leistung bezieht, obgleich dies logischerweise daraus resultiert. Sie soll als Ersatz insgesamt dienen, wenn die baulichen Gegegebenheiten einfach nicht den Einsatz größerer und leistungsstärkerer Karten zulassen.

Als Videoausgänge findet man bei Low-Profile-Karten die gängigen Schnittstellen wie DVI oder HDMI, auch D-Sub ist erhältlich. Lediglich ein TV-Out wird eher selten angeboten.

Produktempfehlungen: Low-Profile Grafikkarten

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Externe Grafikkarte: Grenzen und Möglichkeiten

Sollten Sie nicht im Besitz eines spieletauglichen Notebooks sein und dennoch neueste 3D-Spiele genießen wollen, könnte eine externe Grafikkarte eine Lösungsmöglichkeit darstellen. Hierunter versteht man eine externe Grafikkarte (eGPU), die außerhalb des Notebooks (oder PCs) betrieben wird. Hierbei wird eine Grafikkarte über einen USB- oder einen schnellen Thinderbold-Port an das Notebook angeschlossen. Die USB-Grafikkarte befindet sich einem externen Gehäuse mit einer eigenen Stromversorgung. Somit wird schon deutlich, dass eine externe Lösung nur für den stationären Einsatz gedacht ist. Ein Vorteil hierbei jedoch, dass Sie sich keine Gedanken über mögliche verkürzte Akkulaufzeiten machen müssen. Der Datendurchsatz ist bei einem herkömmlichen USB-Anschluss jedoch begrenzt, volle PCIe-Geschwindigkeit erreichen Sie nur über eine Thunderbolt-Schnittstelle mit 2×10 Gbit/s.

USB Grafikkarte

USB-Schnittstelle

Im externen Gehäuse ist nicht nur die Grafikkarte untergebracht, sondern auch die notwendigen Kühler sowie das Netzteil (SWEX). Die Leistungsaufnahme einer externen Thunderbolt oder USB-Grafikkarte beträgt in der Regel ca. 150W. Der Monitor bzw. das Display werden ganz normal mit dem externen Gehäuse verbunden. Nicht zuletzt aufgrund der teils langsamen Anbindung an das Notebook als auch durch die eher geringe Leistungsaufnahme der eGPU kann eine externe Grafikkarte (noch) nicht zu den Leistungspotenzialen interner Grafiklösungen aufschließen. Dem gegenüber stehen die einfach Installation: eine USB-Grafikkarte ist Hotplug-fähig und somit auch für unerfahrene Benutzer sehr schnell in Betrieb zu nehmen.

Insgesamt erweist sich eine externe Grafikkarte als passable Lösung für viele Spiele und für Notebooks, die nur eine Onboard-Grafiklösung besitzen. Für anspruchsvolle 3D-Anwendungen ist respektive eine USB-Grafikkarte noch nicht geeignet, führt sie doch durch die benötigt hohe Bandbreite zu Rucklern. Ferner ist der Preis für eine externe Lösung teils noch sehr hoch und kann im Extremfall fast den Preis eines neuen Office-Laptops bedeuten. Ob sich hierbei die Anschaffung noch rentiert, muss jeder Anwender für sich selbst entscheiden.

Produktempfehlungen: Externe Grafikkarten

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Das optimale Gaming Notebook

Bis heute hält sich das Gerücht, dass ein schnelles und spieletaugliches Gaming-Notebook sehr viel Geld kosten muss. Richtig ist bei dieser Aussage nur, dass ein mobiler Gaming-Laptop mehr kostet als ein vergleichbarer stationärer PC. Da sich viele Spieler nicht einen schnellen PC und gleichzeitig eine spieletaugliche mobile Lösung anschaffen oder leisten können, fällt die Wahl mittlerweile sehr häufig auf das Notebook. Dabei stehen Hersteller von Gaming-Laptops vor einem schwierigen Spagat: zum einen soll das Notebook genügend Leistung bereitstellen, um aktuelle Spieletitel flüssig in hohen Auflösungen rendern zu können, zum anderen soll in diesem Zusammenhang die Mobilität nicht leiden. Dies bedeutet, das Notebook soll leicht und transportabel bleiben, trotz leistungsstarker und somit auch leistungshungriger Hardware. Wirklich genügend Platz für diese Hardware bieten de facto nur Gaming-Notebooks ab einer Größe von 17 Zoll, da neben einem größeren und somit spielefreundlicheren Display auch der Laptopkörper größer ausfällt. Logischerweise sind diese Notebooks weniger gut für längere Transporte geeignet als ihren kleineren 13 bzw. 15 Zoll Brüder.

Insgesamt sollte man sich keine Illusionen machen: wirkliche Grafikenthusiasten und Hardcore-Spieler finden auch heutzutage kein Notebook auf dem Markt, dass von der Leistung her an einen stationären Gaming-PC heranreicht und hierbei auch noch bezahlbar und kompakt bzw. mobile bleibt. Gehören Sie zur anspruchsvollen Spielerliga, müssen Sie teils sehr viel Geld in ein Gaming-Notebook investieren, um auch nur in die Nähe eines Spieleerlebnises wie auf einem PC-System zu kommen. Anderenfalls machen ihnen zu schwache mobile Grafikkarten, zu hohes Gewicht oder Temperatur oder zu kurze Akkulaufzeiten das mobile Leben schwer.

Die Power des Gaming-Laptops: Prozessor und Grafikkarte

Gaming Laptop

Gaming-Laptop

Anspruchsvolle Gamer sollten somit eher zu einer stationären Lösung tendieren, da diese die notwendige Spielepower und einfache Aufrüstmöglichkeiten für zukünftige Spieleanforderungen bereitstellt und im direkten Vergleich immer noch als günstiger herausstellt. Hierbei ist auch gleich ein Problem von allen Gaming-Notebooks angerissen: einfache Aufrüstungen und somit zukunftssichere Spiele-Hardware sind nur selten möglich und sind angesicht des Preises eines schnellen Notebooks sehr ärgerlich. Für die Leistung eines Gaming-Laptops ist nicht nur die Grafikkarte, sondern auch der Prozessor von Bedeutung. Mehrkern-Prozessor sind hierbei genauso wichtig wie ein nVidia oder ATI/AMD Grafikbeschleuniger, der mindestens der Mittelklasse angehört. Setzen Sie hierbei stets auf die aktuellste Technik, da Sie sonst wenig Vergnügen bei grafisch aufwändigen Spieletiteln haben werden.

Ein weiterer Punkt ist das Display Ihres Notebooks. Je höher die native Auflösung Ihres Displays ist (z.B. Full-HD), desto mehr Pixel müssen versorgt werden und desto mehr Power muss Ihr Laptop besitzen. Um flüssige Bildraten erzeugen zu können, müssen Sie hierzu nicht nur eine schnelle Grafikkarte, sondern auch einen High-End-Prozessor besitzen, um die Qualität Ihres Displays ausnutzen zu können. Dieser trägt fast genauso viel Anteil an der Darstellung Ihrer Spiele auf dem Display. Harmonieren diese drei Komponenten nicht miteinander, sind Ruckler und ein getrübtes Spielevergnügen vorprogrammiert. Bei einfacheren Spielen des Strategie-Genres können Sie diese Problematik weniger kritisch betrachten.

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Grafikkarte kaputt bzw. defekt: erste Hilfe

Wenn die Grafikkarte kaputt ist, sitzen viele Endnutzer hilflos vor dem Bildschirm. Im schlimmsten Fall bleibt dieser gänzlich dunkel, so dass Sie noch nicht einmal eine Vorwarnung oder eine Fehlermeldung zu Gesicht bekommen. Bevor Sie jedoch davon ausgehen, dass Ihre Grafikkarte kaputt bzw. defekt ist, sollten Sie sicherheitshalber nochmal alle Steckverbindungen und Verkabelungen überprüfen: sitzen alle Kabel fest? Sind Grafikkarte und Monitor korrekt miteinander verbunden? Vielleicht ist auch der Monitor kaputt? Um wirklich sicher zu gehen, ist die optimale Lösung selbstverständlich eine Ersatzgrafikkarte testweise in Betrieb zu nehmen. Funktioniert nun wieder alles einwandfrei, ist Ihre Grafikkarte leider mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit defekt (mögliche Treiberprobleme oder Treiberkonflikte außen vorgelassen). Haben Sie keine Ersatzgrafikkarte zur Hand, helfen unter Umständen folgende Symptome zur Identifizierung eines potenziellen Defektes.

Defekte Grafikkarte: die Symptome

Die einfachste Variante ist das Hochfahren des Computers. Dieser gibt beim Booten (Startvorgang) sogenannte Postcodes aus. Dies geschieht in Form von Tönen bzw. Piepen. Ein Piepen bedeutet, dass System ist funktionsfähig und einsatzbereit. Bei mehreren aufeinanderfolgenden Piepen liegt ein Hardwareproblem vor. Den genauen Piepcode müssen Sie dem Handbuch entnehmen, hier sind die einzelnen Codes detailliert dokumentiert.

Defekte Grafikkarte

Defekte Grafikkarte

Ist die Grafikkarte noch nicht vollkommen kaputt sondern verrichtet bei Spielen noch Ihren Dienst, kann eine Artefaktbildung im Spiel auf ein Problem hinweisen. Hierbei treten spontan und wahllos flackernde Formen (Artefakte) auf. Diese deuten Ihnen an, dass eine Überhitzung der GPU oder des Grafikspeichers droht. Sollten diese bereits auf dem Desktop erscheinen, sollten Sie den Computer schnell herunterfahren, um weitere Beschädigungen zu vermeiden. Ferner können Sie die Rückseite der Grafikkarte vorsichtig anfassen: ist diese extrem heiß, versagt anscheinend die Kühlung der Grafikkarte. Dies kann an einem verstaubten Aktivlüfter liegen (bitte diesen dann versuchen mit Druckluft zu reinigen), oder an einem komplett ausgefallenen (ein Wechsel ist in diesem Fall obligatorisch). Auch können zahlreiche Test-Tools, wie z.B. Everest bzw. Aida64, Ihnen im Betrieb die Temperatur der Hardware anzeigen. Auch auf diese Weise können Sie zielsicher eine Überhitzung der Grafikkarte diagnostizieren.

Alternative Problemsymptome einer kaputten Grafikkarte sind Linien, die permanent flackern oder sogar die Farbe wechseln. Auch dies kann auf eine Überhitzung zurückzuführen sein, jedoch schon mit evidenten Schäden an der Grafikkarte zusammenhängen.

Bleibt hingegen der Bildschirm komplett schwarz, können Sie in aller Regel davon ausgehen, dass die Grafikkarte kaputt ist und komplett den Dienst verweigert. Eine eigenständige Reparatur kann von Laien allerhöchstens bei defekten Kondensatoren vorgenommen werden. Größere Verschmorungen, Haarrisse oder ähnliches auf der PCB-Platine der Grafikkarte sind nur sehr schwer zu reparieren.

Grafikkarte kaputt: wie testen?

Treten die Symptome nur sehr vereinzelt auf, empfiehlt es sich vorsichtig einen Stresstest zu absolvieren, um zu sehen, ob die Grafikkarte noch geht – respektive unter Vollast. Hierzu empfehlen sich Benchmarks, die die Grafikkarte an ihre Leistungsgrenze bringen. Beim Futuremark Benchmark kann dies z.B. durch einen „Stability-Test“ erreicht werden. Stürzt der Computer während der Testphasen ab oder bilden sich Artefakte, deutet dies auf ein Hardwareproblem hin.

Notebook Grafikkarte defekt?

Ist die Notebook Grafikkarte kaputt, wird die Angelegenheit zumeist teuer und kompliziert. Notebook Grafikkarten können leider nicht problemlos ausgewechselt werden, weswegen fast immer ein Einschicken des Laptops zum Hersteller von Nöten wird. Ansonsten treten hier die gleichen Symptome wir bei Desktop-Lösungen auf.

Zusammenfassend können Grafikkarten zwar als Fehlerquelle schnell identifiziert werden, doch eine schnelle und unkomplizierte Reparatur bildet leider die Ausnahme. Auch das legendäre und zeitweise funktionierende Erhitzen der Grafikkarte (z.B. im Backofen oder per Heißluft-Fön) ist alles andere als eine zuverlässige Lösung. Im Zweifelsfall nehmen Sie immer eine vorhandene Garantie oder Gewährleistung in Anspruch, wenn Ihre Grafikkarte kaputt bzw. defekt ist. Jeder eigenständige Eingriff in die Hardware kann diese zum Erlöschen bringen. Bei kaputten Notebook Grafikkarten kommen Sie um eine Reparatur beim Fachmann ohnehin herum, bei Desktop-Lösungen empfiehlt sich häufig bei älteren Modellen ein Austausch gegen eine neue Grafikkarte.

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Die Grafikkarte reparieren: Optionen und Grenzen

Wenn der Bildschirm schwarz bleibt oder die Grafikkarte Artefakte erzeugt, liegt nicht selten ein Defekt vor. Können Sie Treiberprobleme oder –konflikte ausschließen (Überprüfen Sie dies z.B. mit der Neuinstallation aktueller Treiber oder ein Booten in den abgesicherten Modus), liegt das Problem zumeist im Hardwarebereich. Überprüfen Sie in diesem Fall zuerst alle Steckverbindungen (Kabel zum Monitor, Stromversorgung vom Netzteil bzw. sämtliche PCIe-Stecker). Die Grafikkarte zu reparieren gestaltet sich dann äußerst schwierig. Um sicher zu gehen empfiehlt es sich, eine Ersatzgrafikkarte zu Testzwecken einzubauen. Funktioniert der Computer mit dieser einwandfrei, können Sie sicher sein, das ein Defekt der Grafikkarte vorliegt. Treten die Probleme jedoch erst nach einiger Betriebszeit auf, besteht auch die Möglichkeit, dass die Grafikkarte überhitzt. In diesem Fall kann das Problem ein defekter oder verstaubter Kühler sein. Als Abhilfe sollten Sie diesen mit Druckluft reinigen. Auch ein Wechsel des defekten aktiven Kühlers kann in diesem Fall das Problem schon lösen und die Reparatur der Grafikkarte erfolgreich abschließen.

Die Grafikkarte reparieren: nur für Experten

In allen anderen Fällen gestaltet es sich äußerst schwierig für Laien, die Grafikkarte zu reparieren. Leider existiert kein Test-Tool, was Ihnen genau sagt, worin der Defekt der Grafikkarte besteht. Meistens treten Probleme auch unmittelbar auf – wenn das Resultat ein schwarzer Bildschirm ist, gestaltet es sich logischerweise auch sehr schwierig, eine Fehlermeldung auf dem Monitor zu sehen.
Die einzige Variante, bei der ein Defekt auf von Hobbybastlern theoretisch behoben werden kann, sind kaputte Kondensatoren (aufgeplatzte Soll-Bruchstellen). Dies geschieht, da das PCB der Grafikkarte mehrlagig ist und somit die Leiterbahnen zum Teil untereinander verlaufen. Aber auch solche Reparaturen gestalten sich mit herkömmlichem Hauswerkzeug (z.B. Lötkolben) als schwierig. Möchten Sie es dennoch versuchen, empfehlen wir Ihnen die Grafikkarte auszubauen und genau zu untersuchen:

  • weisen die Kondensatoren Verschmorungen auf?
  • weist das PCB der Grafikkarte eventuell Verschmorungen oder Beschädigungen auf?
  • weisen die GPU und andere Chips kleine Haarrisse oder sogar Beschädigungen auf?

Auch sollten Sie das PCB auf Soll-Bruchstellen untersuchen. Kleine Blasenbildungen deuten auch auf Beschädigungen im Zuge von Überhitzung hin. Auf jeden Fall sollten Sie von einer eigenen Reparatur absehen, sofern Sie noch Garantie oder Gewährleistung auf die Grafikkarte besitzen. Bei eigenen Reparaturversuchen erlischt diese.

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Grafikkarte einbauen: wir zeigen wie es richtig geht

Die neuesten Computerspiele ruckeln, laufen nur sehr langsam oder starten gar nicht mehr. Kommt Ihnen das bekannt vor? Nur sehr selten muss in diesem Fall ein neuer Computer her. Der Tausch der Grafikkarte ist die zumeist sehr viel günstigere Lösung und schnell erledigt. Auch Laien können mit ein wenig handwerklichem Geschick und Werkzeug die Grafikkarte problemlos einbauen. Beim Kauf einer neuen Grafikkarte sollten Sie neben dem Studium aktueller Tests und Ranglisten auch noch einige grundlegende Fragen klären, damit der Einbau der Grafikkarte problemlos über die Bühne geht:

  • passt die Grafikkarte auf das Mainboard oder versperren andere Karten oder Kühlkörper wertvollen benötigten Platz?
  • welcher Steckplatz steht zur Verfügung: PCIe oder AGP?
  • passt die Grafikkarte zur restlichen Konfiguration des Computers?
  • stellt das Netzteil genügend Leistung für Ihre neue Grafikkarte zur Verfügung?

Ein Blick in das Gehäuse des Computers oder das Handbuch sowie auf die jeweiligen Herstellerseiten der Grafikkarten genügt meistens, um diese Fragen schnell beantworten zu können. Ist das Wunschmodell gefunden und gekauft, kann die neue Grafikkarte eingebaut werden.

Grafikkarte einbauen: der Tausch der Grafikkarte

Um die Grafikkarte einzubauen, folgen Sie bitte unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung. Sie benötigen lediglich einen Schraubenzieher und etwas Mut.

  • 1. Trennen Sie Ihren Computer von der Stromversorgung.
  • 2. Öffnen Sie das Gehäuse Ihres Computers. Dies geschieht meist durch zwei Schrauben auf der Rückseite, nach deren Lösung man die Seitenverkleidung des Computers abnehmen kann.
  • 3. Entfernen Sie am geplanten Steckplatz der Grafikkarte (PCIe oder AGP) die Slotblende mit dem Schraubenzieher. Moderne Gehäuse bieten hier teilweise auch eine Klippfunktion. Besitzt die neue Grafikkarte einen großen Kühlkörper, müssen Sie auch die danebenliegende Slotblende entfernen, um die Grafikkarte einbauen zu können.
  • 4. Die Kontaktleiste der Grafikkarte besitzt eine Kerbe, die genau in den Steckplatz passt. Wenden Sie keine Gewalt an, die Grafikkarte kann nur auf die durch die Kerbe vordefinierte Weise eingeschoben werden. Mit sanftem Druck drücken Sie die Grafikkarte in den Steckplatz.
  • 5. Bevor Sie die Grafikkarte am Blech durch die mitgelieferten Schrauben fixieren, überprüfen Sie nochmal den korrekten Sitz. Dann Schrauben Sie die Karte fest.
  • 6. Moderne und leistungsstarke Grafikkarten verfügen über eine separate Stromzufuhr vom Netzteil. Verbinden Sie die Stromkabel mit den vorgesehenen Kontakten an der Grafikkarte. Sie haben zwei Möglichkeiten: Sie verwenden einen mitgelieferten Adapter (auf Molex) oder können direkt ein dafür vorgesehenes Stromkabel vom Netzteil (PCIe-Stecker) verwenden. Konsultieren Sie hierzu gegebenenfalls das Handbuch des Netzteil- oder des Grafikkartenherstellers.
  • 7. Schließen Sie das Gehäuse und verbinden Sie wieder sämtliche Kabel mit dem Computer. Stellen Sie auch die Stromversorgung wieder her.
  • 8. Booten Sie den Computer und installieren Sie die mitgelieferten Treiber.

Sollten Ihre Grafikkarte nicht erkannt werden, schauen Sie sich unsere weiterführenden Installationstipps an.

Damit haben Sie Ihre neue Grafikkarte eingebaut und den Tausch abgeschlossen. Mit Hilfe von Benchmarks können Sie nun Ihre Grafikkarte testen, ob sie stabil läuft und den erhofften Geschwindigkeitsgewinn mit sich bringt.

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Grafikkarte: AGP oder PCI?

Die Auswahl einer Grafikkarte richtet sich primär nach der Leistung. Doch die Leistung hängt ihrerseits maßgeblich von der Verbindung zum Mainboard und somit zum restlichen Computersystem ab. Hierbei existieren drei verschiedene Steckplätze, durch die eine Verbindung einer externen Grafikkarte mit dem Mainboard herbeigeführt wird: PCIe, AGP und der alte PCI-Standard. PCI-Grafikkarten stellen absolute Auslaufmodelle dar und können allerhöchstens für reine Office-Lösungen dienen. Aus diesem Grund raten wir Ihnen vom Kauf einer PCI-Grafikkarte ab, zumal sehr viel schnellere AGP-Grafikkarten preislich auf demselben Level liegen.

Grafikkarten Steckplaetze

Steckplätze für Grafikkarten

Der AGP-Steckplatz (Accelerated Graphics Port) war jahrelang der unangefochtene Standard für Grafikkarten. Unterschieden wurden AGP-Grafikkarten nach der Geschwindigkeit der Anbindung, von 2x über 4x bis hin zur schnellsten Variante: AGP 8x. Abgelöst wird der AGP-Standard für Grafikkarten vom evident schnelleren PCIe-Standard (PCI Express). Doch auch heute finden Sie durchaus noch Mainboards, die eine AGP-Grafikkarte aufnehmen können. Für reine Office-Anwendungen reichen solche AGP-Modelle meistens aus und können Ihnen so bares Geld sparen. Der heutige Standard heißt somit PCIe. PCIe-Grafikkarten bilden die Grundlage für sämtliche modernen Spiele. Auch alle modernen Mainboards verfügen mittlerweile über PCIe-Steckplätze. Planen Sie also eine Grafikkarte für den Spieleeinsatz zu erwerben, empfehlen wir Ihnen auf eine PCIe-Grafikkarte zurückzugreifen. Damit sind Sie auch für die Zukunft gut gerüstet.

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Grafikkarte im Backofen backen: Mythos oder Wundermittel?

Die Grafikkarte ist kaputt bzw. defekt, produziert nur noch Bildfehler oder der Monitor bleibt schwarz. Dieses Szenario ist der Albtraum jedes Besitzers. Die Ursachen hierfür können vielfältig sein, von einem Hardware- bzw. physischen Defekt bis hin zu Software- oder Treiberproblemen. Viel interessanter ist jedoch die Frage, wie man seine vermeintlich defekte Grafikkarte wieder zum Laufen bekommt. Möglichkeiten offenbaren sich viele, doch respektive eine Methode erregt im Internet seit jeher besondere Aufmerksamkeit – das Reparieren der Grafikkarte im Backofen oder anders formuliert: die Grafikkarte backen. Hierbei wird die Grafikkarte bei niedriger bis mittlerer Temperatur in den Backofen gelegt und für eine kurze Zeitspanne gebacken. Das Resultat soll eine voll funktionsfähige Grafikkarte sein. Doch kann dies überhaupt funktionieren, welche Alternativen gibt es und was gilt es zu beachten? Mythos oder Wundermittel Backofen? Wir erklären es Ihnen.

Anmerkung:
Generell raten wir Ihnen ausdrücklich von der nachfolgend beschriebenen Methode ab, da Sie hierdurch sämtlich Garantie- und Gewährleistungsansprüche verlieren. Sie sollten somit immer zuerst die Rücksendung zum Hersteller (RMA) in Betracht ziehen und mögliche Garantie- und Gewährleistungsansprüche in Anspruch nehmen. Wir weisen Sie abermals darauf hin, dass sämtlichen nachfolgenden Maßnahmen einen Verlust der Garantie nach sich ziehen!

Reparatur der defekten Grafikkarte im Backofen

Obgleich im Internet eine Vielzahl von positiven Erfahrungsberichten kursiert und der Backofen als wundersames Reparaturmittel angepriesen wird, ist ein Erfolg der Prozedur nicht sicher und kann von uns auch nicht gewährleistet werden. Bitte beachten Sie dies. Der Vorgang, die Grafikkarten im Backofen zu backen ist im Prinzip sehr einfach.

  • 1. Heizen Sie den Backofen auf ca. 100-105°C vor
  • 2. Entfernen Sie unbedingt den Kühler der Grafikkarte
  • 3. Sobald die entsprechende Temperatur erreicht wurde, legen Sie die Grafikkarte (ohne Kühler) auf ein Blechrost im Backofen. Alternativ empfehlen viele Nutzer die Verwendung von Backpapier
  • 4. Heizen Sie der Grafikkarte für ca. 30 Minuten im Backofen ein bzw. backen Sie die Grafikkarte
  • 5. Entfernen Sie die Grafikkarte vorsichtig und schalten Sie den Ofen aus
  • 6. Bauen Sie die „gebackene Grafikkarte“ in Ihren Computer ein und starten Sie einen Testlauf

Ob Sie den Backofen auf Ober- und Unterhitze oder Heißluft stellen, ist weitestgehend Ihnen überlassen. Bei Heißluft oder Umluft kann es vorkommen, dass winzig kleine Teile oder Kontakte der Grafikkarte weggeblasen werden oder durch die permanenten Luftverwirbelungen von der unteren Seite der Grafikkarte abfallen. Durch die Hitze werden Kontakte und Klebeverbindungen der Grafikkarte weich und verlieren ihre Festigkeit, wodurch diese sonst fest installierten Komponenten Gefahr laufen, abzufallen.

Ein weiterer Aspekt dieser Methode stellt die mögliche Geruchsentwicklung dar. Diese kann auftreten, muss aber nicht, da insbesondere die Kondensatoren der Grafikkarte ohne weiteres für Betriebstemperaturen bis zu 105°C ausgelegt sind. Dennoch vermeiden Sie es bitte, auftretende Gerüche zu inhalieren und reinigen Sie den Backofen nach diesem Reparaturversuch bitte sehr gründlich.

Das Funktionsprinzip: warum funktioniert das Backen der Grafikkarte?

Grafikkarte im Backofen

Reparaturwerkstatt: Küche

Die beschriebene Backmethode als Reparaturansatz ist respektive bei Bildfehlern erfolgreich, da diese als Ursache nicht selten sogenannte kalte Lötstellen als Fehlerquelle aufweisen. Die Kontakte des Grafikkartenspeichers sind kleine rundliche Kontakte aus Lötzinn, die im Fertigungsprozess mit der Hauptplatine der Grafikkarte verschmolzen werden. Bei fehlerhaften oder defekten Kontakten spricht man von einer kalten Lötstelle. Durch Korrosion oder andere Einwirkungen können diese Stellen entstehen mit der Konsequenz, dass nur noch sehr wenig bis gar kein Strom mehr fließt. Die Grafikkarte produziert Bildfehler. Durch das Backen der Grafikkarte werden diese Zinnstellen durch die Hitzeeinwirkung des Backofens wieder weich und unter Umständen wieder leitfähig. Die Grafikkarte funktioniert nun wieder. Bei Lötzinn werden folgende Temperaturen unterschieden (bitte ggf. abgleichen)

Typische Blei-Zinn-Weichlotbezeichnungen für Elektronikschaltungen:

  • L-Sn50PbCu (1,2-1,6% Kupfer; 183 °C Solidus-, 215 °C Liquidustemperatur)
  • L-Sn60PbCu (0,1-0,2% Kupfer; 183 °C Solidus-, 190 °C Liquidustemperatur)
  • L-Sn60PbCu2 (1,6-2% Kupfer; 183 °C Solidus-, 190 °C Liquidustemperatur)
  • L-Sn50PbAg (178 °C Solidus-, 210 °C Liquidustemperatur)
  • L-Sn60PbAg (178 °C Solidus-, 180 °C Liquidustemperatur)
  • L-Sn63PbAg (178 °C Solidus- und Liquidustemperatur)

Dennoch gilt es unbedingt zu beachten, dass diese sehr einfache Methode unter keinen Umständen eine Erfolgsgarantie impliziert und wir an dieser Stelle noch einmal darauf aufmerksam machen müssen, dass wir keinerlei Gewährleistung oder Garantie übernehmen – auch im Hinblick auf eventuell entstehende Schäden.

Die Alternative zum Backofen: der Heißluft-Fön

Eine Abwandlung dieser Reparaturmethode für kaputte Grafikkarten stellt der Heißluft-Fön dar. Hierdurch vermeiden Sie eine potenzielle Geruchsentwicklung im Ofen oder sonstige Schäden in der Küche. Doch auch hier ist der Erfolg genauso wenig garantiert wie bei der zuvor beschriebenen Backofen-Methode.

Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass dieser Mythos durchaus seine Berechtigung hat und viele Endverbraucher ihre zuvor defekte Grafikkarte wieder einsatzfähig machen konnten. Dennoch kann hier nicht von einem Wundermittel gesprochen werden, da der Erfolg weder garantiert werden kann noch der damit erlöschende Gewährleistungsanspruch eine Kleinigkeit darstellt.

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