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Diagnostische Fehlerbehebung bei Gaming-Hardware

Aktuelle Gaming-Computer besitzen nicht selten neueste und sehr teure Hardware. Doch so schnell der PC mit diesen Komponenten auch ist, bei Fehlern wird aus Spielelust ganz schnell teurer Spielefrust. Nachfolgend soll bei der Diagnose und anschließenden Fehlerbehebung bei Hardwareproblemen geholfen werden. Doch was ist Computer-Hardware? Zur Hardware eines Gaming-Computers (gleichgültig ob PC oder Notebook) zählen insbesondere alle greifbaren bzw. physischen Komponenten. Als Beispiele können hier der Prozessor (CPU), Arbeitsspeicher (RAM) oder die Grafikkarte nebst Mainboard angeführt werden. Sie bildet somit den Gegenpol zur nicht-physischen Software.

Um ein voll funktionsfähiges System zu gewährleisten, müssen Hardware und Software genau zusammenarbeiten. Am Beispiel der Grafikkarte muss die Karte als Hardwarekomponente mit dem Grafikkartentreiber (Softwarekomponente) zusammenarbeiten, um bei aufwändigen Spielen ein zufriedenstellendes Ergebnis abliefern zu können. Ist dies nicht der Fall, treten Grafikfehler (sogenannte Fragmente) auf oder Spiele (respektive bei aufwändigen 3D-Anwendungen) werden nicht flüssig gerendert und dargestellt. Im Laufe der Zeit werden jedoch unweigerlich Probleme auftreten. Während Softwareprobleme schnell durch Neuinstallationen gelöst werden können, erfordern potenziell defekte Hardwarekomponenten einen größeren Diagnose- und Reparaturaufwand. Ziel ist hierbei stets die Identifikation und in aller Regel der darauffolgende Austausch der defekten Hardwarekomponente. Nur in den seltensten Fällen lohnt sich die Reparatur, da elektronische Schaltungen, Bauteile oder ähnliches hochkomplex sind und nur vom Fachmann gegen Endgebühren überprüft und repariert werden. Die meisten Hardwareprobleme oder –defekte treten darüber hinaus bei diesen Komponenten auf:

  • Festplatte
  • Überhitzung (CPU und Grafikkarte)
  • Arbeitsspeicher (RAM-Fehler)
  • Mainboard

Nachfolgend sollen diese Probleme genauer erörtert werden.

Festplatte

Gaming Festplatte

Beschädigte HDD

Defekte an der Festplatte sind besonders ärgerlich, sofern die vorhandenen Daten nicht in Backups gesichert worden sind. Kontroverserweise treten Festplattenprobleme leider am Häufigsten auf. Hierbei versagen Notebook-Festplatten (mobile HDDs) schneller als bei Desktop-Lösungen. Dies wird respektive durch die zahlreichen Erschütterungen beim Transport eines mobilen Computers evoziert. Dies geschieht besonders schnell, wenn das Notebook bzw. der Laptop eingeschaltet ist und Stößen oder Erschütterungen ausgesetzt wird, während ein Lese- oder Schreibzugriff auf der Festplatte stattfindet. In diesem Fall ist die Diagnose sehr schnell gestellt. Erscheint beim Bootvorgang einer der folgenden Meldungen, liegt mit großer Wahrscheinlichkeit ein Dateisystem-Problem vor:

  • UNMOUNTABLE_BOOT_VOLUME
  • WINDOWSSYSTEM32CONFIGSYSTEM fehlt oder ist beschädigt
  • hal.dll fehlt oder ist beschädigt
  • SMART Test nicht bestanden. Sichern Sie Ihre Daten sofort und ersetzen Sie die Festplatte

In diesem Fall liegen fehlerhafte Sektoren vor. Auch gehen diese Probleme nicht selten mit einem stetigen Klicken oder gar Kratzen beim Schreibzugriff der Festplatte einher. Als Resultat muss in den meisten Fällen die Festplatte ausgetauscht werden, da sich die Reparatur hierbei nicht lohnen würde. Alternativ kann mit Hilfe bestimmter bootfähiger CDs eine Reihe von Diagnose- und Reparaturprogrammen zur Überprüfung herangezogen werden. Jeder Hersteller bietet hierzu seine eigenen Tools an. Eine sinnvolle Kollektion (auch für andere Probleme) stellt die UltimateBoot-CD dar, die kostenfrei im Internet heruntergeladen werden kann.

Überhitzung bei CPU oder Grafikkarte

Prozessor

CPU mit Passivkühlung

Schnelle Prozessoren und Highend-Grafikkarten bilden die Basis jedes schnellen Gaming-Computers. Doch mit steigender Leistung steigt im gleichen Maße die Wärmeentwicklung dieser beiden Komponenten. Eine aktive (in seltenen Fällen auch eine passive) Kühlung mit ausreichender Luftzirkulation ist für einen stabilen Systembetrieb essentiell. Fallen diese Kühlsysteme aus, steigt die Temperatur des Prozessors (der sogenannte Prozessorkern oder Die) oder der GPU (der Prozessor der Grafikkarte) binnen weniger Sekunden in den kritischen Bereich. Ein sofortiger Systemabsturz ist die Folge, nicht selten verbunden mit irreparablen Hardwareschäden. Ein Austausch ist in diesem Fall obligatorisch. Lässt hingegen nur die Kühlleistung der Lüfter nach (z.B. durch Verstaubung), stürzt der Computer nach längerem oder sehr arbeitsintensivem Einsatz ab.

Respektive bei Grafikkarten macht sich dies durch Fragmente oder sporadische Bildfehler in Spielen bemerkbar. Ein Fühltest (Vorsicht, es besteht die Gefahr sich leichte Verbrennungen an überhitzten Bauteilen zuziehen) an der Rückseite der Grafikkarte (optimalerweise an der Stelle der GPU) kann hier zur Diagnose beitragen. Ist diese Stelle extrem heiß, liegt eine Überhitzung vor und sorgt für Instabilitäten. Abhilfe schaffen hier die gründliche Reinigung der Grafikkarte oder anderen Komponenten, die Überprüfung, ob die Lüfter korrekt arbeiten und am Netzteil angeschlossen sind, oder die Installation weiterer Gehäuselüfter (80mm oder 120mm Modelle), um die Luftzirkulation zu optimieren. Moderne Grafikkarten besitzen darüber hinaus zusätzliche direkte Stromanschlüsse für das Netzteil, da die Leistungsaufnahme nicht mehr über den PCI-Express-Steckplatz gewährleistet werden kann.

Arbeitsspeicher (RAM-Fehler)

Diese Kategorie von Fehlern ist sehr schwer zu diagnostizieren. Dies liegt darin, dass die Symptome sehr oft auf Softwareprobleme oder Defekte am Mainboard hinweisen. Am einfachsten ist der Austausch einzelner Speicherriegel mit einem anschließenden Belastungstest. Generell äußern sich RAM-Fehler wie folgt:

  • das Betriebssystem startet nicht oder zeigt kontinuierlich verschiedene Fehlermeldungen
  • das Betriebssystem friert häufig ein oder zeigt einen Bluescreen
  • das Betriebssystem stürzt nach dem Start von Programmen unmittelbar ab
  • alle sonstigen zufälligen Abstürze ohne Fehlermeldungen (respektive Einfrieren)

Die Grenzen der Diagnostik und autonomen Reparatur

Mit etwas Mut können Hardwaredefekte schnell identifiziert werden und mit Hilfe von Ersatzkomponenten genau diagnostiziert werden. Dennoch sind Hardwaredefekte meistens schwieriger zu beheben als Softwareprobleme, wodurch die Reparatur beim lokalen Fachhändler für viele Endnutzer obligatorisch wird. Doch auch Experten erkennen nicht selten ihre Grenzen, respektive wenn mehrere Hardwaredefekte auf einmal auftreten (z.B. durch starke äußere Einflüsse wie Überspannungen bei Gewitter). Auch die Kombination von Software- und Hardwareproblemen ist häufig sehr schwierig zu diagnostizieren.

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High-End Gaming PC zusammenstellen

Einen guten Gamer-PC zusammenzustellen kann mitunter eine zeitraubende und teure Angelegenheit werden. Grundlegend gilt es auf eine optimale und harmonische Abstimmung der einzelnen Komponenten, von Prozessor über Arbeitsspeicher bis zur Grafikkarte, und des Gaming-Zubehör wie Tastatur, Headset oder Maus zu achten. Viele Online-Shops bieten hierzu als Hilfestellung einen Gaming-PC-Konfigurator an, der in vielen Fällen aber nur durchschnittliche Ergebnisse liefert und allenfalls als Unterstützung bei der Zusammenstellung verwendet werden sollte. Das Herz eines jeden Gaming-PCs ist natürlich eine High-End-Grafikkarte. Seit Jahren liefern sich hier ATI/AMD und nVidia einen erbierterten Kampf und jeden Prozentpunkt Marktanteil. Beide Grafikkartenhersteller bieten bei ihren Spitzenmodellen zusätzliche Eigenschaften und Ausstattungen an, sei es viel Spielraum für nachträgliche Übertaktungen oder externes Equipment wie 3D-Brillen. Bitte schauen sie doch bei unseren Zusammenstellungen von Tests oder Ranglisten vorbei, um sich ein Bild davon zu verschaffen, welche 3D-Grafikkarte zur Zeit die Spitzenposition inne hat und somit die beste Spieleleistung bereitstellt. Generell sollten Sie sich hierbei auch nach der maximalen Auflösung ihres Monitors richten, da ein High-End-Grafikbeschleuniger, der 3D-Gaming ermöglicht, ohne passenden 3D-Monitor nutzlos ist. Dasselbe gilt für extrem hohe Auflösungen, die von älteren Monitoren nicht mehr dargestellt werden können. Im Zweifelsfall empfiehlt sich hier dann der Kauf einen neuen Gaming-Monitors, auch wenn dies das Budget ihres Gaming-PCs in die Höhe treiben kann.

Weitere Komponenten ihres Gaming-PCs

Der Gaming PC

Gaming PC

Die schnellste Grafikkarte nutzt ihnen sehr wenig, sollte nicht auch der Rest ihres PCs auf deren Leistung abgestimmt sein. Sie können natürlich bei allen Komponenten stets die jeweiligen Produkte wählen, die die Ranglisten anführen, doch treibt dies den Preis nur unnötig in die Höhe. Vielmehr raten wir Ihnen, viele vergleichende Tests zu Rate zu ziehen und sich selbst eine Budget-Obergrenze zu setzen. Neben einer schnellen Grafikkarte sollten Sie sich hierbei ihr Augenmerk auf einen Mehrkern-Prozessor (CPU), einem dazu passenden Mainboard (der Chipsatz muss hierbei keine 3D-Fähigkeiten aufweisen, da sie ohnehin eine Grafikkarte verwenden werden) und ausreichend schnellen Arbeitsspeicher legen. Auch das Netzteil sollte ausreichend dimensioniert sein und genug Leistung in Reserve halten. Ein Tipp von uns: suchen Sie nach Silent-Komponenten (unter 25db), da ihr Gaming-PC sonst später einer startenden Turbine gleichkommen könnte. Bei Netzteilen bieten sich hierzu Produkte der Firma „Be quiet!“ oder Coolermaster an. Bei der Festplatte könenn sie auf sehr schnelle (aber teure) SSD-Produkte zurückgreifen – eine schnelle Raptor-HDD der Firma WesternDigital mit 7.200rpm leistet aber ebenfalls sehr gute Dienste und wird ihren Gaming-PC nicht ausbremsen. Festplatten mit 10.000rpm sind zwar noch schneller, aber dafür lauter und werden sehr schnell sehr heiß, was nicht selten zusätzliche Kühlung erforderlich macht.

Casemodding

Casemodding

Besonders beliebt unter Gamern ist das sogenannte Casemodding. Hierbei wird der Gamer-PC aufwändig verschönert und in Szene gesetzt, sei es durch Illumination oder komplette Umbauten. Da schon viel Geld in das Zusammenstellen des Gaming-PCs geflossen ist, will man auch zeigen, was man hat. Sinnvoll kann dies auch in Verbindung mit einer geräuschlosen Wasserkühlung sein: da in einem Gaming-PC sehr schnelle Komponenten mit einer hohen Leistungsaufnahme arbeiten, wird auch viel Abwärme produziert. Eine effiziente Kühlung des gesamten Gamer-Computers ist somit wichtig, sei es durch eine durchdachte aktive aber laute Luftkühlung (preiswert) oder eine aufwändige Wasserkühlung (teuer). Letztere hingegen arbeitet sehr viel effizienter und wird nur durch eine Stickstoffkühlung übertroffen, die jedoch für den heimischen PC übertrieben erscheint. Letztendlich ist die Kühlung oder das Modden Ihres Computers eine Geschmack- und Geldfrage. Professionelle Hardcore-Gamer und Casemodder investieren nicht selten vierstellige Beträge in ihren PC.

Zu guter Letzt betrachten wir nun neben dem PC weiteres externes Gaming-Zubehör neben dem Monitor: von der Maus bis zum kompletten Gaming-Sessel.

Gaming-Zubehör und externes Equipment: Gaming-Maus, Sessel und Tastatur

Gaming Tastatur von Logitech

Logitech-Tastatur

Während logischerweise ihr Hauptaugenmerk auf den inneren Werten bzw. Komponenten ihres neuen Gaming-PCs liegen sollte, bedarf es für das optimale Spielerlebnis noch etwas mehr. Was nützen ihnen viele Frames in einem 3D-Shooter oder eine tolle Grafik, wenn sie ihren virtuellen Charakter nicht optimal steuern können? Im Zentrum ihrer Aufmerksamkeit sollten hierbei zum einen die PC-Maus liegen. Doch was ist die beste Gaming-Maus? Während früher bei kugelbetriebenen „Nagern“ noch die DPI-Auflösung essentiell war, können heutzutage Infrarot- und Bluetooth-Geräte eine zielgenaue Steuerung ohne Probleme bewerkstelligen. Dennoch gilt: je höher die erreichte DPI-Auflösung, umso präziser bewegt sich der Mauszeiger über den PC-Monitor. Führend im bereich der Gaming-Mäuse war und ist die Firma Razer. Mit enormer Präzision und Ergonomie hat sich Razer in die Herzen der Progamer gekämpft. Dies hat natürlich auch Auswirkungen auf den Preis: unter 50 EUR werden sie hier selten eine gute Gaming-Maus finden. Auch entsprechende Unterlagen bzw. Gaming-Pads für Mäuse hat der Hersteller im breitgefächerten Gaming-Sortiment. Wenn es hingegen etwas günstiger sein soll, empfehlen wir ihnen bei Microsoft oder Logitech vorbeizuschauen. Respektive Logitech ist der führende Hersteller für Maus- und Tastatur-Kombinationen. Auch bieten diese Produkte häufig viele Sonderfunktionen und Tasten, die zusätzlich mit Funktionen in Spielen belegt werden können. Natürlich bietet auch der bereits vorgestellte Platzhirsch Razer sehr gute Gaming-Tastaturen an.

Zu guter letzt sollten sie auch den Erwerb von Gaming-Headsets oder einem Gaming-Sessel in Erwägung ziehen. Während Headsets mittlerweile zum Standard in schnellen Online-Spielen geworden sind, bietet ein Gaming-Sessel nicht nur Komfort, sondern ein vollkommen anderes Spielgefühl, sei es durch integrierte Dolby-Soundsysteme oder Force-Feedback-Funktionen. Neben einen enormen Preis ist bei diesen Lösungen allerdings die Konfiguration eines Gaming-PCs häufig überflüssig, da eine professionelle Abstimmung durch Experten beim integrierten PC-System bereits vorgenommen wurde. Dies ist jedoch nur etwas für wahre Spiele-Enthusiasten.

Produktempfehlungen: Gaming-PCs

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Grafikkarte erkennen: so finden Sie heraus, welche Grafikkarte Sie haben

Welche Grafikkarte im eigenen Computer ihren Dienst verrichtet, ist vielen Benutzern gar nicht klar. Das kann damit zusammenhängen, dass es sich um ein vorinstalliertes Komplettsystem handelt oder einfach das Interesse an der eigenen Hardware fehlt. Kommt es jedoch zu Problemen, ist es immer hilfreich zu wissen, welche Grafikkarte verbaut wurde oder wie man die eigene Grafikkarte erkennen bzw. ermitteln kann. Wir zeigen Ihnen nachfolgend einige Möglichkeit herauszufinden, welche Grafikkarte verbaut wurde. Aufbauend darauf, können Sie dann bei Problemen die weitere Fehleranalyse vorantreiben.

Grafikkarte erkennen mit Hilfe von Tools

Respektive für Windows-Systeme existieren zahlreiche kleine Programme bzw. Tools, mit deren Hilfe Sie Ihr Grafikkarten-Modell leicht herausfinden können. Zu nennen ist hier zum einen das Analysetool Everest bzw. Aida64 von Lavalys oder Sandra von SiSoftware. Nach der Installation lesen diese das BIOS der Grafikkarte aus und zeigen Ihnen in einer Zusammenfassung den genauen Hersteller und Typ Ihres Grafikbeschleunigers an.

Grafikkarte herausfinden bei Notebooks

Notebook- bzw. Mobility-Grafikkarten sind zumeist schwieriger zu identifizieren. Wenn der Blick auf die Rechnung keine Erleuchtung bringt, hilft meistens auch ein Blick auf die Unterseite des Notebooks. Hier findet sich eine genaue Typbezeichnung des Laptops, mit deren Hilfe man auf den meisten Herstellerseiten die genaue Hardwarekonfiguration herausfinden kann.

Die letzte Option für Fortgeschrittene: Ubuntu

Welche Grafikkarte verbaut ist, lässt sich auch mit dem kostenlosen Betriebssystem Ubuntu schnell herausfinden. Erstellen Sie sich hierzu eine Installations- bzw. Boot-CD mit Ubuntu (folgen Sie hierzu bitte den Anweisungen auf der Ubuntu-Seite), öffnen die Konsole und geben folgenden Befehl ein:

  • lspci bzw. lspci –v

Das Resultat wird die Ausgabe einer einfachen Liste sein, die u.a. den VGA-Controller (also die Grafikkarte) aufführt, und zwar mit genauer Typ-Bezeichnung.

Alternative Möglichkeiten sind auch ein direkter Blick auf die Grafikkarte, auf der das genaue Modell bzw. die Herstellerkennzeichnung meistens vermerkt sind, oder ein Blick auf die Herstellerseite, sofern Sie diesen kennen.

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Grafikkarte einbauen: wir zeigen wie es richtig geht

Die neuesten Computerspiele ruckeln, laufen nur sehr langsam oder starten gar nicht mehr. Kommt Ihnen das bekannt vor? Nur sehr selten muss in diesem Fall ein neuer Computer her. Der Tausch der Grafikkarte ist die zumeist sehr viel günstigere Lösung und schnell erledigt. Auch Laien können mit ein wenig handwerklichem Geschick und Werkzeug die Grafikkarte problemlos einbauen. Beim Kauf einer neuen Grafikkarte sollten Sie neben dem Studium aktueller Tests und Ranglisten auch noch einige grundlegende Fragen klären, damit der Einbau der Grafikkarte problemlos über die Bühne geht:

  • passt die Grafikkarte auf das Mainboard oder versperren andere Karten oder Kühlkörper wertvollen benötigten Platz?
  • welcher Steckplatz steht zur Verfügung: PCIe oder AGP?
  • passt die Grafikkarte zur restlichen Konfiguration des Computers?
  • stellt das Netzteil genügend Leistung für Ihre neue Grafikkarte zur Verfügung?

Ein Blick in das Gehäuse des Computers oder das Handbuch sowie auf die jeweiligen Herstellerseiten der Grafikkarten genügt meistens, um diese Fragen schnell beantworten zu können. Ist das Wunschmodell gefunden und gekauft, kann die neue Grafikkarte eingebaut werden.

Grafikkarte einbauen: der Tausch der Grafikkarte

Um die Grafikkarte einzubauen, folgen Sie bitte unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung. Sie benötigen lediglich einen Schraubenzieher und etwas Mut.

  • 1. Trennen Sie Ihren Computer von der Stromversorgung.
  • 2. Öffnen Sie das Gehäuse Ihres Computers. Dies geschieht meist durch zwei Schrauben auf der Rückseite, nach deren Lösung man die Seitenverkleidung des Computers abnehmen kann.
  • 3. Entfernen Sie am geplanten Steckplatz der Grafikkarte (PCIe oder AGP) die Slotblende mit dem Schraubenzieher. Moderne Gehäuse bieten hier teilweise auch eine Klippfunktion. Besitzt die neue Grafikkarte einen großen Kühlkörper, müssen Sie auch die danebenliegende Slotblende entfernen, um die Grafikkarte einbauen zu können.
  • 4. Die Kontaktleiste der Grafikkarte besitzt eine Kerbe, die genau in den Steckplatz passt. Wenden Sie keine Gewalt an, die Grafikkarte kann nur auf die durch die Kerbe vordefinierte Weise eingeschoben werden. Mit sanftem Druck drücken Sie die Grafikkarte in den Steckplatz.
  • 5. Bevor Sie die Grafikkarte am Blech durch die mitgelieferten Schrauben fixieren, überprüfen Sie nochmal den korrekten Sitz. Dann Schrauben Sie die Karte fest.
  • 6. Moderne und leistungsstarke Grafikkarten verfügen über eine separate Stromzufuhr vom Netzteil. Verbinden Sie die Stromkabel mit den vorgesehenen Kontakten an der Grafikkarte. Sie haben zwei Möglichkeiten: Sie verwenden einen mitgelieferten Adapter (auf Molex) oder können direkt ein dafür vorgesehenes Stromkabel vom Netzteil (PCIe-Stecker) verwenden. Konsultieren Sie hierzu gegebenenfalls das Handbuch des Netzteil- oder des Grafikkartenherstellers.
  • 7. Schließen Sie das Gehäuse und verbinden Sie wieder sämtliche Kabel mit dem Computer. Stellen Sie auch die Stromversorgung wieder her.
  • 8. Booten Sie den Computer und installieren Sie die mitgelieferten Treiber.

Sollten Ihre Grafikkarte nicht erkannt werden, schauen Sie sich unsere weiterführenden Installationstipps an.

Damit haben Sie Ihre neue Grafikkarte eingebaut und den Tausch abgeschlossen. Mit Hilfe von Benchmarks können Sie nun Ihre Grafikkarte testen, ob sie stabil läuft und den erhofften Geschwindigkeitsgewinn mit sich bringt.

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Grafikkarte: AGP oder PCI?

Die Auswahl einer Grafikkarte richtet sich primär nach der Leistung. Doch die Leistung hängt ihrerseits maßgeblich von der Verbindung zum Mainboard und somit zum restlichen Computersystem ab. Hierbei existieren drei verschiedene Steckplätze, durch die eine Verbindung einer externen Grafikkarte mit dem Mainboard herbeigeführt wird: PCIe, AGP und der alte PCI-Standard. PCI-Grafikkarten stellen absolute Auslaufmodelle dar und können allerhöchstens für reine Office-Lösungen dienen. Aus diesem Grund raten wir Ihnen vom Kauf einer PCI-Grafikkarte ab, zumal sehr viel schnellere AGP-Grafikkarten preislich auf demselben Level liegen.

Grafikkarten Steckplaetze

Steckplätze für Grafikkarten

Der AGP-Steckplatz (Accelerated Graphics Port) war jahrelang der unangefochtene Standard für Grafikkarten. Unterschieden wurden AGP-Grafikkarten nach der Geschwindigkeit der Anbindung, von 2x über 4x bis hin zur schnellsten Variante: AGP 8x. Abgelöst wird der AGP-Standard für Grafikkarten vom evident schnelleren PCIe-Standard (PCI Express). Doch auch heute finden Sie durchaus noch Mainboards, die eine AGP-Grafikkarte aufnehmen können. Für reine Office-Anwendungen reichen solche AGP-Modelle meistens aus und können Ihnen so bares Geld sparen. Der heutige Standard heißt somit PCIe. PCIe-Grafikkarten bilden die Grundlage für sämtliche modernen Spiele. Auch alle modernen Mainboards verfügen mittlerweile über PCIe-Steckplätze. Planen Sie also eine Grafikkarte für den Spieleeinsatz zu erwerben, empfehlen wir Ihnen auf eine PCIe-Grafikkarte zurückzugreifen. Damit sind Sie auch für die Zukunft gut gerüstet.

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Grafikkarte im Backofen backen: Mythos oder Wundermittel?

Die Grafikkarte ist kaputt bzw. defekt, produziert nur noch Bildfehler oder der Monitor bleibt schwarz. Dieses Szenario ist der Albtraum jedes Besitzers. Die Ursachen hierfür können vielfältig sein, von einem Hardware- bzw. physischen Defekt bis hin zu Software- oder Treiberproblemen. Viel interessanter ist jedoch die Frage, wie man seine vermeintlich defekte Grafikkarte wieder zum Laufen bekommt. Möglichkeiten offenbaren sich viele, doch respektive eine Methode erregt im Internet seit jeher besondere Aufmerksamkeit – das Reparieren der Grafikkarte im Backofen oder anders formuliert: die Grafikkarte backen. Hierbei wird die Grafikkarte bei niedriger bis mittlerer Temperatur in den Backofen gelegt und für eine kurze Zeitspanne gebacken. Das Resultat soll eine voll funktionsfähige Grafikkarte sein. Doch kann dies überhaupt funktionieren, welche Alternativen gibt es und was gilt es zu beachten? Mythos oder Wundermittel Backofen? Wir erklären es Ihnen.

Anmerkung:
Generell raten wir Ihnen ausdrücklich von der nachfolgend beschriebenen Methode ab, da Sie hierdurch sämtlich Garantie- und Gewährleistungsansprüche verlieren. Sie sollten somit immer zuerst die Rücksendung zum Hersteller (RMA) in Betracht ziehen und mögliche Garantie- und Gewährleistungsansprüche in Anspruch nehmen. Wir weisen Sie abermals darauf hin, dass sämtlichen nachfolgenden Maßnahmen einen Verlust der Garantie nach sich ziehen!

Reparatur der defekten Grafikkarte im Backofen

Obgleich im Internet eine Vielzahl von positiven Erfahrungsberichten kursiert und der Backofen als wundersames Reparaturmittel angepriesen wird, ist ein Erfolg der Prozedur nicht sicher und kann von uns auch nicht gewährleistet werden. Bitte beachten Sie dies. Der Vorgang, die Grafikkarten im Backofen zu backen ist im Prinzip sehr einfach.

  • 1. Heizen Sie den Backofen auf ca. 100-105°C vor
  • 2. Entfernen Sie unbedingt den Kühler der Grafikkarte
  • 3. Sobald die entsprechende Temperatur erreicht wurde, legen Sie die Grafikkarte (ohne Kühler) auf ein Blechrost im Backofen. Alternativ empfehlen viele Nutzer die Verwendung von Backpapier
  • 4. Heizen Sie der Grafikkarte für ca. 30 Minuten im Backofen ein bzw. backen Sie die Grafikkarte
  • 5. Entfernen Sie die Grafikkarte vorsichtig und schalten Sie den Ofen aus
  • 6. Bauen Sie die „gebackene Grafikkarte“ in Ihren Computer ein und starten Sie einen Testlauf

Ob Sie den Backofen auf Ober- und Unterhitze oder Heißluft stellen, ist weitestgehend Ihnen überlassen. Bei Heißluft oder Umluft kann es vorkommen, dass winzig kleine Teile oder Kontakte der Grafikkarte weggeblasen werden oder durch die permanenten Luftverwirbelungen von der unteren Seite der Grafikkarte abfallen. Durch die Hitze werden Kontakte und Klebeverbindungen der Grafikkarte weich und verlieren ihre Festigkeit, wodurch diese sonst fest installierten Komponenten Gefahr laufen, abzufallen.

Ein weiterer Aspekt dieser Methode stellt die mögliche Geruchsentwicklung dar. Diese kann auftreten, muss aber nicht, da insbesondere die Kondensatoren der Grafikkarte ohne weiteres für Betriebstemperaturen bis zu 105°C ausgelegt sind. Dennoch vermeiden Sie es bitte, auftretende Gerüche zu inhalieren und reinigen Sie den Backofen nach diesem Reparaturversuch bitte sehr gründlich.

Das Funktionsprinzip: warum funktioniert das Backen der Grafikkarte?

Grafikkarte im Backofen

Reparaturwerkstatt: Küche

Die beschriebene Backmethode als Reparaturansatz ist respektive bei Bildfehlern erfolgreich, da diese als Ursache nicht selten sogenannte kalte Lötstellen als Fehlerquelle aufweisen. Die Kontakte des Grafikkartenspeichers sind kleine rundliche Kontakte aus Lötzinn, die im Fertigungsprozess mit der Hauptplatine der Grafikkarte verschmolzen werden. Bei fehlerhaften oder defekten Kontakten spricht man von einer kalten Lötstelle. Durch Korrosion oder andere Einwirkungen können diese Stellen entstehen mit der Konsequenz, dass nur noch sehr wenig bis gar kein Strom mehr fließt. Die Grafikkarte produziert Bildfehler. Durch das Backen der Grafikkarte werden diese Zinnstellen durch die Hitzeeinwirkung des Backofens wieder weich und unter Umständen wieder leitfähig. Die Grafikkarte funktioniert nun wieder. Bei Lötzinn werden folgende Temperaturen unterschieden (bitte ggf. abgleichen)

Typische Blei-Zinn-Weichlotbezeichnungen für Elektronikschaltungen:

  • L-Sn50PbCu (1,2-1,6% Kupfer; 183 °C Solidus-, 215 °C Liquidustemperatur)
  • L-Sn60PbCu (0,1-0,2% Kupfer; 183 °C Solidus-, 190 °C Liquidustemperatur)
  • L-Sn60PbCu2 (1,6-2% Kupfer; 183 °C Solidus-, 190 °C Liquidustemperatur)
  • L-Sn50PbAg (178 °C Solidus-, 210 °C Liquidustemperatur)
  • L-Sn60PbAg (178 °C Solidus-, 180 °C Liquidustemperatur)
  • L-Sn63PbAg (178 °C Solidus- und Liquidustemperatur)

Dennoch gilt es unbedingt zu beachten, dass diese sehr einfache Methode unter keinen Umständen eine Erfolgsgarantie impliziert und wir an dieser Stelle noch einmal darauf aufmerksam machen müssen, dass wir keinerlei Gewährleistung oder Garantie übernehmen – auch im Hinblick auf eventuell entstehende Schäden.

Die Alternative zum Backofen: der Heißluft-Fön

Eine Abwandlung dieser Reparaturmethode für kaputte Grafikkarten stellt der Heißluft-Fön dar. Hierdurch vermeiden Sie eine potenzielle Geruchsentwicklung im Ofen oder sonstige Schäden in der Küche. Doch auch hier ist der Erfolg genauso wenig garantiert wie bei der zuvor beschriebenen Backofen-Methode.

Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass dieser Mythos durchaus seine Berechtigung hat und viele Endverbraucher ihre zuvor defekte Grafikkarte wieder einsatzfähig machen konnten. Dennoch kann hier nicht von einem Wundermittel gesprochen werden, da der Erfolg weder garantiert werden kann noch der damit erlöschende Gewährleistungsanspruch eine Kleinigkeit darstellt.

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Beste Grafikkarte: unsere Kaufempfehlung

Beste Grafikkarte

Jeder Endverbraucher sucht das Beste für sein Geld. Warum sollte es bei Grafikkarten anders sein? Ganz genau, auch hier sollten Sie stets nach der besten Grafikkarte streben und bei der Kaufberatung keine Kompromisse eingehen. Doch die Frage nach einer guten Grafikkarte ist häufig nur schwer zu beantworten. Mit Hilfe von Tests und Vergleichen können Sie sich zwar auf der Leistungs- und Ausstattungsseite ein genaues Bild der allgemein besten Grafikkarte bilden, doch was genau für Ihre Bedürfnisse und Ansprüche eine gute Grafikkarte ausmacht, können nur Sie wissen. Generell lässt sich konstituieren, dass die Grafikkarten, welche die aktuellen Ranglisten anführen, sehr gut sind, doch weisen diese häufig ein schlechtes Preis-/Leistungsverhältnis auf. So wird zwar die schnellste Grafikkarte auf Platz 1 zwar schnell nur besten Grafikkarte deklariert, doch dies sollten Sie immer relativ betrachten. Auch gute Grafikkarten, die vielleicht noch nicht einmal in den Top 10 aufgeführt sind, liegen vielleicht leistungstechnisch gar nicht so weit hinter den High-End-Karten. Spielen Sie aktuelle 3D-Spiele z.B. nicht mit der maximalen Auflösung (wo erfahrungsgemäß die schnellsten Grafikkarten gute Ergebnisse abliefern), dann reicht in vielen Fällen eine günstigere Variante mit einem für Sie optimaleren Preis-/Leistungsverhältnis. Dieses kleine Beispiel zeigt schon, dass die Definition der besten Grafikkarte stets relativ ist. Doch was sollten Sie bei der Aktualisierung oder beim Kauf einer Grafikkarte beachten?

Kaufberatung: die Checkliste für die beste Grafikkarte

Zusammenfassend sollten Sie sich also im Vorfeld (vor dem Studium von Tests, Vergleichen und Bestenlisten) genau überlegen:

  • wie groß ist Ihr Budget (setzen Sie sich eine Obergrenze, z.B. maximal 300 EUR)
  • welchen Einsatzzweck die Grafikkarte hat (3D-Spiele oder Office-Anwendungen)
  • wie viel Speicher die Grafikkarte aufweisen sollte (dies richtet sich nach dem Einsatzzweck und der restlichen Konfiguration Ihres Systems)
  • welche externen Ausgänge und Schnittstellen Sie benötigen (HDMI, DVI, D-Sub oder TV-Out)
  • wie viele externe Ausgänge Sie benötigen (z.B. zwei DVI-D)
  • bevorzugen Sie eine nVidia- oder ATI/AMD-Grafikkarte
  • soll es eine Bulk- (ohne Zubehör) oder Retail-Version (mit Zubehör) sein

Ausgehend von diesen konkreten Überlegungen, besuchen Sie unsere Tests und Vergleiche oder alternativ unsere Zusammenstellung aktueller Ranglisten. Mit diesem Wissen sollte es Ihnen leichter fallen, die für Sie optimale und somit beste Grafikkarte zu finden!

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Für unterwegs: mobile Lösungen

Notebook Grafikkarten

Auch im mobilen Bereich spielen Grafikkarten eine große Rolle. Beeinflussen sie doch die Akkulaufleistung, das Gewicht und letztendlich die Spieletauglichkeit des Notebooks. Wo für reine Arbeits- bzw. Office-Notebooks keine dedizierte Grafikkarten notwendig erscheint, ist sie bei Notebooks, auf denen aktuelle Spiele laufen sollen, obligatorisch. Wir stellen Ihnen detailliert die Vor- und Nachteile beider Lösungen vor und zeigen Ihnen worauf Sie beim Kauf eines mobilen Gerätes achten müssen. Mit diesem Wissen finden Sie garantiert die passende mobile Lösung bzw. das passende Notebook für Ihre Ansprüche und legen Ihr Geld gut an.

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Notebook zu langsam? Der Wechsel der Grafikkarte

Auch erörtern wir den Austausch von Grafikkarten, respektive die Möglichkeiten im mobilen Notebook-Bereich. Obgleich die Möglichkeiten Notebook-Grafikkarten zu wechseln stark limitiert sind, zeigen wir Ihnen mit dem MXM- oder AXIOM-Slot eine potenzielle Lösung.

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Treiber, Tools, Benchmarks: unser Download-Bereich

Grafikkarten Downloads

Die Suche nach passenden Treibern für Ihre Grafikkarte kann zum zeitaufwändigen Unterfangen werden. Speziell modifizierte Treiberpakete, unterschiedlichste Downloadquellen sowie die Frage nach der digitalen Signierung und somit offiziellen Freigabe erschweren die Wahl des richtigen Treibers. Nicht selten treten bei nicht-signierten Paketen auch Kompatibilitätsprobleme auf. Aus diesem Grund finden Sie in unserem Downloadbereich stets die neuesten Treiber für alle gängigen nVidia und ATI/AMD Grafikkarten. Neben diesen offiziellen Quellen referenzieren wir für Sie auch sämtliche Herstellerpakete, von Abit bis Zotac. So können Sie alternativ auch zusätzliche (vom Hersteller freigegebene) Features nutzen.

» zu den Downloads

Weitere Downloads

Neben aktuellen Treibern offerieren wir auch Downloads zu weiteren nützlichen Tools und Programmen, wie z.B. die führenden Benchmarks, mit deren Hilfe Sie die Leistung Ihrer Konfiguration testen und vergleichen können.

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