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Grafikkarte erkennen: so finden Sie heraus, welche Grafikkarte Sie haben

Welche Grafikkarte im eigenen Computer ihren Dienst verrichtet, ist vielen Benutzern gar nicht klar. Das kann damit zusammenhängen, dass es sich um ein vorinstalliertes Komplettsystem handelt oder einfach das Interesse an der eigenen Hardware fehlt. Kommt es jedoch zu Problemen, ist es immer hilfreich zu wissen, welche Grafikkarte verbaut wurde oder wie man die eigene Grafikkarte erkennen kann. Wir zeigen Ihnen nachfolgend einige Möglichkeit herauszufinden, welche Grafikkarte verbaut wurde. Aufbauend darauf, können Sie dann bei Problemen die weitere Fehleranalyse vorantreiben.

Grafikkarte erkennen mit Hilfe von Tools

Respektive für Windows-Systeme existieren zahlreiche kleine Programme bzw. Tools, mit deren Hilfe Sie Ihr Grafikkarten-Modell leicht herausfinden können. Zu nennen ist hier zum einen das Analysetool Everest bzw. Aida64 von Lavalys oder Sandra von SiSoftware. Nach der Installation lesen diese das BIOS der Grafikkarte aus und zeigen Ihnen in einer Zusammenfassung den genauen Hersteller und Typ Ihres Grafikbeschleunigers an.

Grafikkarte herausfinden bei Notebooks

Notebook- bzw. Mobility-Grafikkarten sind zumeist schwieriger zu identifizieren. Wenn der Blick auf die Rechnung keine Erleuchtung bringt, hilft meistens auch ein Blick auf die Unterseite des Notebooks. Hier findet sich eine genaue Typbezeichnung des Laptops, mit deren Hilfe man auf den meisten Herstellerseiten die genaue Hardwarekonfiguration herausfinden kann.

Die letzte Option für Fortgeschrittene: Ubuntu

Welche Grafikkarte verbaut ist, lässt sich auch mit dem kostenlosen Betriebssystem Ubuntu schnell herausfinden. Erstellen Sie sich hierzu eine Installations- bzw. Boot-CD mit Ubuntu (folgen Sie hierzu bitte den Anweisungen auf der Ubuntu-Seite), öffnen die Konsole und geben folgenden Befehl ein:

  • lspci bzw. lspci –v

Das Resultat wird die Ausgabe einer einfachen Liste sein, die u.a. den VGA-Controller (also die Grafikkarte) aufführt, und zwar mit genauer Typ-Bezeichnung.

Alternative Möglichkeiten sind auch ein direkter Blick auf die Grafikkarte, auf der das genaue Modell bzw. die Herstellerkennzeichnung meistens vermerkt sind, oder ein Blick auf die Herstellerseite, sofern Sie diesen kennen.

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Grafikkarte einbauen: wir zeigen wie es richtig geht

Die neuesten Computerspiele ruckeln, laufen nur sehr langsam oder starten gar nicht mehr. Kommt Ihnen das bekannt vor? Nur sehr selten muss in diesem Fall ein neuer Computer her. Der Tausch der Grafikkarte ist die zumeist sehr viel günstigere Lösung und schnell erledigt. Auch Laien können mit ein wenig handwerklichem Geschick und Werkzeug die Grafikkarte problemlos einbauen. Beim Kauf einer neuen Grafikkarte sollten Sie neben dem Studium aktueller Tests und Ranglisten auch noch einige grundlegende Fragen klären, damit der Einbau der Grafikkarte problemlos über die Bühne geht:

  • passt die Grafikkarte auf das Mainboard oder versperren andere Karten oder Kühlkörper wertvollen benötigten Platz?
  • welcher Steckplatz steht zur Verfügung: PCIe oder AGP?
  • passt die Grafikkarte zur restlichen Konfiguration des Computers?
  • stellt das Netzteil genügend Leistung für Ihre neue Grafikkarte zur Verfügung?

Ein Blick in das Gehäuse des Computers oder das Handbuch sowie auf die jeweiligen Herstellerseiten der Grafikkarten genügt meistens, um diese Fragen schnell beantworten zu können. Ist das Wunschmodell gefunden und gekauft, kann die neue Grafikkarte eingebaut werden.

Grafikkarte einbauen: der Tausch der Grafikkarte

Um die Grafikkarte einzubauen, folgen Sie bitte unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung. Sie benötigen lediglich einen Schraubenzieher und etwas Mut.

  • 1. Trennen Sie Ihren Computer von der Stromversorgung.
  • 2. Öffnen Sie das Gehäuse Ihres Computers. Dies geschieht meist durch zwei Schrauben auf der Rückseite, nach deren Lösung man die Seitenverkleidung des Computers abnehmen kann.
  • 3. Entfernen Sie am geplanten Steckplatz der Grafikkarte (PCIe oder AGP) die Slotblende mit dem Schraubenzieher. Moderne Gehäuse bieten hier teilweise auch eine Klippfunktion. Besitzt die neue Grafikkarte einen großen Kühlkörper, müssen Sie auch die danebenliegende Slotblende entfernen, um die Grafikkarte einbauen zu können.
  • 4. Die Kontaktleiste der Grafikkarte besitzt eine Kerbe, die genau in den Steckplatz passt. Wenden Sie keine Gewalt an, die Grafikkarte kann nur auf die durch die Kerbe vordefinierte Weise eingeschoben werden. Mit sanftem Druck drücken Sie die Grafikkarte in den Steckplatz.
  • 5. Bevor Sie die Grafikkarte am Blech durch die mitgelieferten Schrauben fixieren, überprüfen Sie nochmal den korrekten Sitz. Dann Schrauben Sie die Karte fest.
  • 6. Moderne und leistungsstarke Grafikkarten verfügen über eine separate Stromzufuhr vom Netzteil. Verbinden Sie die Stromkabel mit den vorgesehenen Kontakten an der Grafikkarte. Sie haben zwei Möglichkeiten: Sie verwenden einen mitgelieferten Adapter (auf Molex) oder können direkt ein dafür vorgesehenes Stromkabel vom Netzteil (PCIe-Stecker) verwenden. Konsultieren Sie hierzu gegebenenfalls das Handbuch des Netzteil- oder des Grafikkartenherstellers.
  • 7. Schließen Sie das Gehäuse und verbinden Sie wieder sämtliche Kabel mit dem Computer. Stellen Sie auch die Stromversorgung wieder her.
  • 8. Booten Sie den Computer und installieren Sie die mitgelieferten Treiber.

Sollten Ihre Grafikkarte nicht erkannt werden, schauen Sie sich unsere weiterführenden Installationstipps an.

Damit haben Sie Ihre neue Grafikkarte eingebaut und den Tausch abgeschlossen. Mit Hilfe von Benchmarks können Sie nun Ihre Grafikkarte testen, ob sie stabil läuft und den erhofften Geschwindigkeitsgewinn mit sich bringt.

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Grafikkarte: AGP oder PCI?

Die Auswahl einer Grafikkarte richtet sich primär nach der Leistung. Doch die Leistung hängt ihrerseits maßgeblich von der Verbindung zum Mainboard und somit zum restlichen Computersystem ab. Hierbei existieren drei verschiedene Steckplätze, durch die eine Verbindung einer externen Grafikkarte mit dem Mainboard herbeigeführt wird: PCIe, AGP und der alte PCI-Standard. PCI-Grafikkarten stellen absolute Auslaufmodelle dar und können allerhöchstens für reine Office-Lösungen dienen. Aus diesem Grund raten wir Ihnen vom Kauf einer PCI-Grafikkarte ab, zumal sehr viel schnellere AGP-Grafikkarten preislich auf demselben Level liegen. Der AGP-Steckplatz (Accelerated Graphics Port) war jahrelang der unangefochtene Standard für Grafikkarten. Unterschieden wurden AGP-Grafikkarten nach der Geschwindigkeit der Anbindung, von 2x über 4x bis hin zur schnellsten Variante: AGP 8x. Abgelöst wird der AGP-Standard für Grafikkarten vom evident schnelleren PCIe-Standard (PCI Express). Doch auch heute finden Sie durchaus noch Mainboards, die eine AGP-Grafikkarte aufnehmen können. Für reine Office-Anwendungen reichen solche AGP-Modelle meistens aus und können Ihnen so bares Geld sparen.

Der heutige Standard heißt somit PCIe. PCIe-Grafikkarten bilden die Grundlage für sämtliche modernen Spiele. Auch alle modernen Mainboards verfügen mittlerweile über PCIe-Steckplätze. Planen Sie also eine Grafikkarte für den Spieleeinsatz zu erwerben, empfehlen wir Ihnen auf eine PCIe-Grafikkarte zurückzugreifen. Damit sind Sie auch für die Zukunft gut gerüstet.

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Grafikkarte im Backofen backen: Mythos oder Wundermittel?

Die Grafikkarte ist kaputt bzw. defekt, produziert nur noch Bildfehler oder der Monitor bleibt schwarz. Dieses Szenario ist der Albtraum jedes Besitzers. Die Ursachen hierfür können vielfältig sein, von einem Hardware- bzw. physischen Defekt bis hin zu Software- oder Treiberproblemen. Viel interessanter ist jedoch die Frage, wie man seine vermeintlich defekte Grafikkarte wieder zum Laufen bekommt. Möglichkeiten offenbaren sich viele, doch respektive eine Methode erregt im Internet seit jeher besondere Aufmerksamkeit – das Reparieren der Grafikkarte im Backofen oder anders formuliert: die Grafikkarte backen. Hierbei wird die Grafikkarte bei niedriger bis mittlerer Temperatur in den Backofen gelegt und für eine kurze Zeitspanne gebacken. Das Resultat soll eine voll funktionsfähige Grafikkarte sein. Doch kann dies überhaupt funktionieren, welche Alternativen gibt es und was gilt es zu beachten? Mythos oder Wundermittel Backofen? Wir erklären es Ihnen.

Anmerkung:
Generell raten wir Ihnen ausdrücklich von der nachfolgend beschriebenen Methode ab, da Sie hierdurch sämtlich Garantie- und Gewährleistungsansprüche verlieren. Sie sollten somit immer zuerst die Rücksendung zum Hersteller (RMA) in Betracht ziehen und mögliche Garantie- und Gewährleistungsansprüche in Anspruch nehmen. Wir weisen Sie abermals darauf hin, dass sämtlichen nachfolgenden Maßnahmen einen Verlust der Garantie nach sich ziehen!

Reparatur der defekten Grafikkarte im Backofen

Obgleich im Internet eine Vielzahl von positiven Erfahrungsberichten kursiert und der Backofen als wundersames Reparaturmittel angepriesen wird, ist ein Erfolg der Prozedur nicht sicher und kann von uns auch nicht gewährleistet werden. Bitte beachten Sie dies. Der Vorgang, die Grafikkarten im Backofen zu backen ist im Prinzip sehr einfach.

  • 1. Heizen Sie den Backofen auf ca. 100-105°C vor
  • 2. Entfernen Sie unbedingt den Kühler der Grafikkarte
  • 3. Sobald die entsprechende Temperatur erreicht wurde, legen Sie die Grafikkarte (ohne Kühler) auf ein Blechrost im Backofen. Alternativ empfehlen viele Nutzer die Verwendung von Backpapier
  • 4. Heizen Sie der Grafikkarte für ca. 30 Minuten im Backofen ein bzw. backen Sie die Grafikkarte
  • 5. Entfernen Sie die Grafikkarte vorsichtig und schalten Sie den Ofen aus
  • 6. Bauen Sie die „gebackene Grafikkarte“ in Ihren Computer ein und starten Sie einen Testlauf

Ob Sie den Backofen auf Ober- und Unterhitze oder Heißluft stellen, ist weitestgehend Ihnen überlassen. Bei Heißluft oder Umluft kann es vorkommen, dass winzig kleine Teile oder Kontakte der Grafikkarte weggeblasen werden oder durch die permanenten Luftverwirbelungen von der unteren Seite der Grafikkarte abfallen. Durch die Hitze werden Kontakte und Klebeverbindungen der Grafikkarte weich und verlieren ihre Festigkeit, wodurch diese sonst fest installierten Komponenten Gefahr laufen, abzufallen.

Ein weiterer Aspekt dieser Methode stellt die mögliche Geruchsentwicklung dar. Diese kann auftreten, muss aber nicht, da insbesondere die Kondensatoren der Grafikkarte ohne weiteres für Betriebstemperaturen bis zu 105°C ausgelegt sind. Dennoch vermeiden Sie es bitte, auftretende Gerüche zu inhalieren und reinigen Sie den Backofen nach diesem Reparaturversuch bitte sehr gründlich.

Das Funktionsprinzip: warum funktioniert das Backen der Grafikkarte?

Die beschriebene Backmethode als Reparaturansatz ist respektive bei Bildfehlern erfolgreich, da diese als Ursache nicht selten sogenannte kalte Lötstellen als Fehlerquelle aufweisen. Die Kontakte des Grafikkartenspeichers sind kleine rundliche Kontakte aus Lötzinn, die im Fertigungsprozess mit der Hauptplatine der Grafikkarte verschmolzen werden. Bei fehlerhaften oder defekten Kontakten spricht man von einer kalten Lötstelle. Durch Korrosion oder andere Einwirkungen können diese Stellen entstehen mit der Konsequenz, dass nur noch sehr wenig bis gar kein Strom mehr fließt. Die Grafikkarte produziert Bildfehler. Durch das Backen der Grafikkarte werden diese Zinnstellen durch die Hitzeeinwirkung des Backofens wieder weich und unter Umständen wieder leitfähig. Die Grafikkarte funktioniert nun wieder. Bei Lötzinn werden folgende Temperaturen unterschieden (bitte ggf. abgleichen)

Typische Blei-Zinn-Weichlotbezeichnungen für Elektronikschaltungen:

  • L-Sn50PbCu (1,2-1,6% Kupfer; 183 °C Solidus-, 215 °C Liquidustemperatur)
  • L-Sn60PbCu (0,1-0,2% Kupfer; 183 °C Solidus-, 190 °C Liquidustemperatur)
  • L-Sn60PbCu2 (1,6-2% Kupfer; 183 °C Solidus-, 190 °C Liquidustemperatur)
  • L-Sn50PbAg (178 °C Solidus-, 210 °C Liquidustemperatur)
  • L-Sn60PbAg (178 °C Solidus-, 180 °C Liquidustemperatur)
  • L-Sn63PbAg (178 °C Solidus- und Liquidustemperatur)

Dennoch gilt es unbedingt zu beachten, dass diese sehr einfache Methode unter keinen Umständen eine Erfolgsgarantie impliziert und wir an dieser Stelle noch einmal darauf aufmerksam machen müssen, dass wir keinerlei Gewährleistung oder Garantie übernehmen – auch im Hinblick auf eventuell entstehende Schäden.

Die Alternative zum Backofen: der Heißluft-Fön

Eine Abwandlung dieser Reparaturmethode für kaputte Grafikkarten stellt der Heißluft-Fön dar. Hierdurch vermeiden Sie eine potenzielle Geruchsentwicklung im Ofen oder sonstige Schäden in der Küche. Doch auch hier ist der Erfolg genauso wenig garantiert wie bei der zuvor beschriebenen Backofen-Methode.

Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass dieser Mythos durchaus seine Berechtigung hat und viele Endverbraucher ihre zuvor defekte Grafikkarte wieder einsatzfähig machen konnten. Dennoch kann hier nicht von einem Wundermittel gesprochen werden, da der Erfolg weder garantiert werden kann noch der damit erlöschende Gewährleistungsanspruch eine Kleinigkeit darstellt.

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Beste Grafikkarte

Jeder Endverbraucher sucht das Beste für sein Geld. Warum sollte es bei Grafikkarten anders sein? Ganz genau, auch hier sollten Sie stets nach der besten Grafikkarte streben. Doch die Frage nach einer guten Grafikkarte ist häufig nur schwer zu beantworten. Mit Hilfe von Tests und Vergleichen können Sie sich zwar auf der Leistungs- und Ausstattungsseite ein genaues Bild der allgemein besten Grafikkarte bilden, doch was genau für Ihre Bedürfnisse und Ansprüche eine gute Grafikkarte ausmacht, können nur Sie wissen. Generell lässt sich konstituieren, dass die Grafikkarten, welche die aktuellen Ranglisten anführen, sehr gut sind, doch weisen diese häufig ein schlechtes Preis-/Leistungsverhältnis auf. So wird zwar die schnellste Grafikkarte auf Platz 1 zwar schnell nur besten Grafikkarte deklariert, doch dies sollten Sie immer relativ betrachten. Auch gute Grafikkarten, die vielleicht noch nicht einmal in den Top 10 aufgeführt sind, liegen vielleicht leistungstechnisch gar nicht so weit hinter den High-End-Karten. Spielen Sie aktuelle 3D-Spiele z.B. nicht mit der maximalen Auflösung (wo erfahrungsgemäß die schnellsten Grafikkarten gute Ergebnisse abliefern), dann reicht in vielen Fällen eine günstigere Variante mit einem für Sie optimaleren Preis-/Leistungsverhältnis. Dieses kleine Beispiel zeigt schon, dass die Definition der besten Grafikkarte stets relativ ist.

Zusammenfassend sollten Sie sich also im Vorfeld (vor dem Studium von Tests, Vergleichen und Bestenlisten) genau überlegen:

  • wie groß ist Ihr Budget (setzen Sie sich eine Obergrenze, z.B. maximal 300 EUR)
  • welchen Einsatzzweck die Grafikkarte hat (3D-Spiele oder Office-Anwendungen)
  • wie viel Speicher die Grafikkarte aufweisen sollte (dies richtet sich nach dem Einsatzzweck und der restlichen Konfiguration Ihres Systems)
  • welche externen Ausgänge und Schnittstellen Sie benötigen (HDMI, DVI, D-Sub oder TV-Out)
  • wie viele externe Ausgänge Sie benötigen (z.B. zwei DVI-D)
  • bevorzugen Sie eine nVidia- oder ATI/AMD-Grafikkarte
  • soll es eine Bulk- (ohne Zubehör) oder Retail-Version (mit Zubehör) sein

Ausgehend von diesen konkreten Überlegungen, besuchen Sie unsere Tests und Vergleiche oder alternativ unsere Zusammenstellung aktueller Ranglisten. Mit diesem Wissen sollte es Ihnen leichter fallen, die für Sie optimale und somit beste Grafikkarte zu finden!

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